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Chris Collet Coaching | Design by Formatnull

36 Ergebnisse gefunden für „“

  • 8same Geldgedanken am 8.3.24

    Die Atemtherapeutin Susanne Wagner lädt in ihrer Mini-Blogparade dazu ein, innezuhalten und einzelne Momente deines Tages bewusst wahrzunehmen: Sammle am 8. des Monats 8 Momente mit achtsamer Wahrnehmung. Wähle einen Kontext, der zu deinem Blog&Business passt. Als Finanzmentorin begleite ich Frauen auf ihrem Weg zu einem gesunden Geld-Bewusstsein. Es geht darum, mit "Finanzdingen" positiv und erfolgreich umzugehen, was insbesondere für Solo-Unternehmerinnen existenziell wichtig ist. Wir leben in einer Welt, aus der Geld nicht wegzudenken ist. Ich will heute acht Momente festhalten, die für mich mit finanziellem Wohlbefinden zu tun haben. Dabei handelt es sich um weit mehr, als nur die grünen und blauen Scheinchen. Finde ich. No 1 Korkeichen-Glück Ich halte inne, mit dem Geldbeutel in der Hand. Er fühlt sich glatt an und auf eine angenehme Art kühl. Da ich ihn auf meiner letzten Reise gekauft habe, verbinde ich schöne Erinnerungen damit. Besonders freut mich, dass das Material - Kork - ökofreundlich und biologisch abbaubar ist. Ich mag die Herstellerfirma montado - cortiça com arte , die für Gewaltfreiheit, Menschenrechte, Gleichberechtigung und Naturschutz einsteht. Deshalb habe ich jetzt ein Lächeln im Gesicht. Aus dem Gedächtnis versuche ich abzurufen, wieviele Scheine, Groschen und Karten sich darin befinden. Die Scheine und Karten sind mir klar. Beim Münz handelt es sich um ein wildes Gemisch aus Euro und Schweizer Franken. Wieviel? I don't know. Was für eine Beziehung hast du zu deinem Geldbeutel? Weisst du, was sich konkret darin befindet? Ist dein Portemonnaie "aufgeräumt" oder beherbergt er allerlei Krimskrams, den du längst nicht mehr brauchst? Ich bin neugierig! Verrätst du es mir im Kommentar? No 2 Beautiful Mind Der Film "A Beautiful Mind" erzählt die (etwas geschönte) Biografie des Mathematikers und späteren Nobelpreisträgers John Nash. Eine zutiefst bewegende Geschichte, da John nach anfänglich grossartigen beruflichen und persönlichen Erfolgen schwer an Schizophrenie erkrankt und alles zu zerbrechen droht. Die ärztlichen "Heilversuche" in den 50ziger-Jahren, in denen die Handlung spielt, sind brutal. Auf mitreissende Art wird erzählt, wie er mit dem ihn heimsuchenden Wahn umzugehen lernt und welche Kriterien ihn schlussendlich gerettet haben. Den ersten Teil des Films habe ich beim Frühstück geschaut. Jup. Mitten in einem Arbeitstag. Völlig mitgerissen von der Handlung. Kurz hielt ich inne. Darf ich das? Jawohl! Und ich werde es geniessen. Denn berufliche Selbständigkeit soll ja nicht nur "selbst und ständig" bedeuten. Sondern gerne auch: Selbstverständlich. entscheide. ich. selbst. No 3 Food Love Ich mag es sehr, wie farbenfroh frisch zubereitete Nahrungsmittel oft ausschauen. Leider war ich zu gierig und habe nicht daran gedacht, vor dem Essen ein Foto zu machen. Bissl unachtsam, Frau Collet! Heute gab es Tomaten-Avocado Salat. Bio-Lebensmittel kaufen zu können, ist in meiner persönlichen Welt ein Synonym für Wohlstand und Achtsamkeit. Nicht nur für mich. Sondern auch für den Planeten. No 4 Eben schnell die Welt retten Ich fahre zu meinem Mittagstermin, der sich ca. 40 min entfernt vom Homeoffice befindet. Die Autorin Dr. Petra Bock inspiriert mich derweil mit ihren visionären und dennoch umsetzbaren Ideen im Hörbuch "Der entstörte Mensch - Wie wir uns und die Welt verändern". Für mich wichtig: Wenn ich mich mit den unzähligen Problemen dieser Welt auseinander setze, achte ich auf die Ressourcen, aus denen ich meine Informationen gewinne. Denkkonstrukte, die lediglich das Thema anprangern, ohne jedoch Lösungsideen zu bieten, meide ich bewusst. Dann kommt der Moment, an dem ich das Hörbuch abschalte.... No 5 Nur Natur Die Landschaft um mich herum verändert sich. Hier liegt Schnee! Es sieht traumhaft aus. Beim Aussteigen atme ich tief die frische klare Luft ein. So schön, hier zu leben! Nach dem Meeting unternehme ich einen herrlichen Spaziergang und geniesse die wunderschöne Umgebung in vollen Zügen. Nicht mein produktivster Freitag bis jetzt. Aber ein achtsamer :-). No 6 Geldgeschichten sind Lebensqualität-Geschichten Zurück im Büro, arbeite ich an der Finanzplanung für eine Kundin. Sie ist selbständig und gehört zur Generation der Babyboomer. In diesem Alter denken viele Frauen, dass es zu spät ist, sich noch um Finanzen zu kümmern. Das könnte sein. Aber man weiss es nie, bevor man es nicht angeht. Für meine Kundin jedenfalls, entstehen Ideen und mögliche Strategien für ihre finanzielle und freudvolle Zukunft. No 6 Flauschangriff Ich trinke den Nachmittagskaffee auf dem Canapé sitzend und bekuschelt von meinen vier Hunden. Diese Momente liebe ich. Lilly, Benny, Alani und Oreo sind immer im Hier und Jetzt - die besten Präsenz-Coaches ever! Und wer präsent ist, hat schon den ersten Schritt zur Achtsamkeit bewältigt, finde ich. No 7 Aus dem Takt gefallen... oder fast Mit dem Schreiben des Blogartikels ist es 22:40 Uhr geworden. Ich fühle mich müde. Und nehme das surrende Geräusch meines Computers wahr. Gleichzeitig freue ich mich. Dieser Blogartikel bricht den Bann, da er der erste sein wird, den ich nach längerer Pause veröffentliche. Kennst du das Gefühl, mit einer Aufgabe "aus dem Takt gefallen" zu sein und dann partout nicht mehr in die Routine reinzukommen? Was ist / war es bei dir? Und wie hast du es geschafft, wieder anzufangen? No 8 Bärenstark Auf meinem Schreibtisch steht ein kleiner goldener Bär. Höchstens 1 auf 2 cm gross, schätze ich. Dennoch fühlt er sich "gewichtig" an, wenn ich ihn in die Hand nehme. Obwohl er so klein ist, macht er einen Unterschied. Mir wird bewusst, dass er zwei mir sehr wichtige Dinge verkörpert: Werte (das Gold) und Leben (die Tiergestalt). WertVOLL war auch dieser Tag für mich. Vielen Dank für den tollen Impuls mit deiner Blogparade, liebe Susanne Wagner!

  • Geld wie Heu - und jetzt?

    Ich sitze im Jahreszeitenzimmer* am runden Marmortisch und bin unendlich dankbar: Für mein Leben, so wie es jetzt ist. Und für mein Alter, dass mir erlaubt, all das Unperfekte, Unfertige darin ebenfalls zu lieben. Die Hunde haben es sich auf dem Canapé und in ihren diversen Fellkörbchen gemütlich gemacht. Wie ich, mögen sie den Blick durch die bodenhohen Glasfenster. Draussen hat sich der Regen in Schnee verwandelt - der erste dieses Jahr! Was für ein Tag, um entspannt seinen Gedanken nachzuhängen! Die liebe Marianne Dorn fragt in ihrer aktuellen Blogparade "Welches Traumleben soll dir dein Business finanzieren?". Im Kontakt mit meinen Kundinnen und in den Kommentaren auf Instagram fällt mir oft auf, dass dieses Thema bei selbständigen Frauen wie ein weisser Fleck auf der inneren Landkarte zu sein scheint. Da kommen manchmal Kommentare wie "Gesundheit und Liebe sind für mich das Wichtigste". Oder: "Ich brauche nicht viel Geld zum Leben". Das ist stimmt natürlich alles. Und dennoch.... Ich bin überzeugt, dass unsere Gedanken uns lenken. Und meine Mission ist, dass viel mehr Geld in Frauenhände kommt - weil wir tolle Dinge damit bewirken und die Welt zu einem noch schöneren Ort machen können. Doch wie soll letzteres geschehen, wenn viele von uns sich kein "grösseres Bild" malen, wenn es um Finanzen geht? Deshalb nutze ich sehr gerne die Steilvorlage von Mariannes Blogparade und erzähle euch, was ich träume, wenn ich finanziell gross träume. ---- *Ein Jahreszeitenzimmer ist sowas wie ein vollverglaster Balkon Inhaltsverzeichnis Das Lebensrad - Die 10 Zutaten für ein glückliches Leben Geld wie Heu - was ändert sich trotzdem nicht? Wieviel kostet mein Traumleben? Chris, wie kommst du auf diese wilde Summe? Bist du so gel.d.gei.l? Wir Frauen dürfen unseren Geldmuskel ruhig ein wenig trainieren Schwimmen im Geld - das ändert sich No 1 - Gesundheit und Fitness No 5 - Umfeld No 6 - Karriere No 7 - Geld Meine Strategie No 8 - Freizeit No 9 - Persönliche Entwicklung No 10 - Spiritualität Ein Versprechen Und jetzt du. Das Lebensrad "Das Lebensrad (auch: Wheel of Life, Rad des Lebens) ist eines der beliebtesten Coaching Tools überhaupt. Es zeigt dir eine Momentaufnahme deines Lebens. Und nicht nur das: Du erforscht auch deine Wünsche für die Zukunft.", so heisst es bei den Coachinglovers. Dies sind die 10 Themen, die es beinhaltet - die Zutaten für ein glückliches Leben: Gesundheit und Fitness Liebe Familie Freunde Umfeld Karriere Geld Freizeit Persönliche Entwicklung Spiritualität Wenn du ein Lebensrad erstellst, geht es darum, die für dich wichtigsten 6 bis 8 Themen auszuwählen und zu diesen sowohl deinen Ist-Zustand, als auch den gewünschten Soll-Zustand zu ermitteln. Für meinen Artikel werde ich die Themen heute anders nutzen, indem ich sie in drei Hauptsparten einteile: A) Bereiche meines Lebensrads die sich nicht ändern, wenn mir unendlich viele finanzielle Mittel zur Verfügung stehen B) Geld - das Thema Nummer 7. Wieviel meine ich eigentlich, wenn ich von "viel" Geld spreche? Falls du Lust hast: Unterbreche hier kurz und notiere auf einem Blatt deine Zahl. Wenn du "unerschöpflich viel Geld" hättest - wie viel wäre das für dich, ganz konkret? C) Bereiche meines Lebensrads, die sich verändern würden, stünden mir unversiegbare finanzielle Ressourcen zur Verfügung. Auf geht's! A) Geld wie Heu - was ändert sich trotzdem nicht? Bei mir sind es: No 2 - Die Liebe No 3 - Die Familie No 4 - Die Freunde Geld hat bis heute nicht und soll auch niemals etwas an meiner Beziehung zu den Menschen ändern, die mir nahe sind. Höchstens wird sich der Kreis etwas vergrössern ;-). B) Wieviel kostet mein Traumleben? Sagen wir mal: 120 Millionen. In Schweizer Franken. Nach Steuer, bitte. Hast du kurz die Luft angehalten, bei diesem Betrag? Warum sollte ein einziger Mensch über so viel Geld verfügen? Und was erlaube ich mir, einen solchen dekadent grossen Betrag aufzuschreiben? Ich meine: Hundertzwanzig (!) Millionen (!) Schweizerfranken (!). Chris, wie kommst du auf diese wilde Summe? Bist du so gel.d.gei.l? Kurze Antwort: Nö. Lange Antwort: Ich mag Geld. Es ist neutral. Böse (aka: machthungrige) Menschen tun Böses damit. Gute Menschen tun Gutes damit. Also sollte doch bitte soviel Geld wie möglich in den Händen von Menschen sein, die Tolles damit bewirken, oder? Und wer in diesem Club eindeutig noch untervertreten sind: wir Frauen! Nicht, dass ich uns jetzt hier verlobhudeln will. Frauen sind nicht die Krone der Schöpfung (kein Mensch ist das, nach meiner Meinung). Aber die weltweite Statistik spricht Bände: Gib' einem männlichen Wesen Geld und er wird sich zuerst selbst damit Gutes tun. Gib' einem weiblichen Wesen Geld, und sie wird dafür sorgen, dass es ihren Kindern, Freunden, ihrer Community etc besser geht. Das sind die nackten Zahlen. Sie zeigen einen eindeutigen Schwerpunkt. (Sorry, Guys. Die altruistischen unter euch sind, rein statistisch, weniger zahlreich als unter uns Frauen). Wenn du das nicht glaubst, vertiefe dich gerne mal in die faszinierenden und auch erschütternden Forschungsergebnisse der Wirtschaftswissenschaftlerin Linda Scott. Nachzulesen u.a. in "Das weibliche Kapital". Das Buch ist wesentlich interessanter und fesselnder, als es der Titel vermuten liese - versprochen! Für einen ersten Eindruck habe ich dir hier Eva Karnofskys Buchkritik bei SWR Kultur als Audio verlinkt. Du merkst schon: Ich will dich dazu verlocken, in grossen Geldbeträgen zu denken. In sehr grossen, um genau zu sein. Nicht, weil ich danach strebe, solche Beträge als Selbständige zu erwirtschaften und folglich was-immer-ich-tue dem schnöden Mammon unterzuordnen. Nein. Ich will eine Intention setzen. Wir Frauen dürfen unseren Geldmuskel ruhig ein wenig trainieren Kennst du die Geschichte vom Baum und deinem Auto? Die geht so: Kommst du mit deinem Wagen von der Strasse ab und rast auf einen Baum zu, musst du dich zwingen, am Baum vorbeizusehen. Dahin, wo du hinfahren willst. Starrst du auf den Baum, wirst du auf den Baum fahren! Das ist übrigens gar keine Geschichte. Sondern ein Fakt. Die Motorradfahrer:innen unter euch wissen das auch. Liegt ein grosser Stein auf der Strasse, unbedingt den Blick in die Wunschrichtung lenken. Sonst ... Was passiert also, wenn du deine Geldgedanken bewusst ausrichtest? Wenn du den Blick dahin wendest, wo du etwas siehst, das dir gefällt und dein Herz nährt? Bingo! Den Manifestiererinnen unter euch, genauso wie den pragmatischen Umsetzerinnen ist intuitiv klar: Bevor du etwas TUN kannst, also erreichen, erschaffen oder erzielen, musst du dir den Gedanken dazu formen. Was als Gedanke nicht in deinem Kopf vorhanden ist, wird niemals Realität. Schlimmer noch: Wenn du deine Gedanken nicht lenkst, fährst du "automatisch" irgendwohin. Schlimmstenfalls gegen den Baum. “Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.” (Marc Aurel) Ich fang' schon Mal an. Im nächsten Absatz erzähle ich dir von den finanziellen Lieblingsgedanken, die mich lenken. C) Welche Bereiche meines Lebens verändern sich und wie, wenn ich über 120 Millionen Schweizerfranken verfüge? Um offen zu sein: Auch 120 Millionen kann man verprassen, in den Sand setzen oder sonstwie zunichte machen. Andererseits ist es aber auch wesentlich einfacher, aus einem solchen Betrag eine unversiegbare finanzielle Quelle zu machen. Dazu mehr unter Punkt No 7. So beeinflusse ich meine Lebensbereiche mit dem Geld: No 1 - Gesundheit und Fitness Es gibt nur frisches Essen, nichts aus der Verpackung, alles Bio. Jeden Mittag ist "open house". Meine Freunde, Familie, Mitarbeitende, Nachbarn - jeder ist herzlich eingeladen, mitzuessen. Sehr gerne führen wir angeregte und vielleicht zwischendurch auch hitzige Gespräche über Kunst, Kultur, Zeitgeschehen, unsere Zukunft, whatever. Fitness.... räusper. Nee. Keine Pläne. No 5 - Umfeld Wohnen: Ich kann mir zweierlei vorstellen. Entweder wohne ich in einem herrlichen Haus (zwingend Minergie) mit einem riesigen Garten mit Beeren, Obstbäumen, Blumen, Wiese, einem natürlichen Badeweiher, einem schönen Grillplatz und einer grossflächigen Terrasse. Dort könnte ich noch mehr Tieren ein sicheres Zuhause und Geborgenheit bieten. Oder ich lebe in einer Attikawohnung auf einem mehrstöckigen Gebäude - jedoch nicht zuoberst in einem Hochhaus. Selbstredend gibt es eine sehr grosse, private Dachterrasse. Umgebung: Ich will Grün um mich herum und sehr schnell erreichbare Spazierwege in der Natur. In einer tollen Stadt zu leben, ist vorstellbar. Unter der Voraussetzung, dass ich dort Stille finden kann. Wenn ich die Fenster öffne, will ich Vogelzwitschern oder spielende Kinder hören, auf keinen Fall Verkehrslärm. Mein Haus hat Nachbarn - ich lebe gerne inmitten anderer Menschen. Mitarbeitende: Ich beschäftige eine Persönliche Haushaltsmanagerin und eine hervorragende Vegan-Köchin. Eine leidenschaftliche Gärtnerin. Eine empathische Dog-Trainerin (die habe ich schon ;-) ) In meinen Unternehmen würde ich geniale zukunftsorientierte, natur- und menschenliebende Fachfrauen beschäftigen, die mich im Marketing usw. unterstützen. No 6 - Karriere Hier würde ich den Fächer öffnen, da viel Geld auch erweiterte Möglichkeiten schenkt: Weiterhin Frauen inspirieren und ermutigen, ihre finanzielle Zukunft liebevoll und gleichzeitig grundsolide selbst in die Hand zu nehmen. Supererfolgreich, selbstverständlich! Eine Geldschule für Jugendliche aus prekären Verhältnissen gründen. Ziel: Jedem interessierten jungen Menschen ein grundlegendes Wissen über den erfolgreichen Umgang mit Geld, Kapitalanlagen, Schuldenabbau bieten. Lottogewinner begleiten und coachen - so dass sie mit viel Geld auch viel Glück schaffen können Neue Seniorenheime aufbauen. Dort wären die Haustiere unserer Bewohner herzlich willkommen. Es gäbe fair bezahlte Pflegerinnen mit vernünftigen Arbeitszeiten. Die Versorgung der Tiere wäre für deren gesamte Lebenszeit sichergestellt. Und, ganz wichtig: Es gäbe sehr sehr feines, gesundes, frisches Essen und umwerfende Torten und Partys. Und riesige Parkanlagen mit altem Baumbestand. No 7 - Geld Zum Einstieg etwas Geld-Gedanken-Gymnastik: Was wird aus 1'20'000'000 CHF, mit 1% verzinst? Das sind 1'200'000 CHF Zinsen - jedes Jahr! Und das sind 100 000 CHF pro Monat Damit kann man schon ein bisschen was bewirken. Der eigentliche Betrag wird dabei nichtmal angezapft. Und ja: 1% Zins - da sprechen wir von sogenannten risikofreien Kapitalanlagen. Sparbüchli und so. Meine Strategie: Kapitalanlagen Investition in Aktien ausschliesslich nachhaltiger Unternehmen, die etwas Gutes für unsere Zukunft, die Welt, Menschen, Tiere, Natur bewirken. Investitionen Unter dem Begriff "Investition" werden, ganz allgemein gesagt, Handlungen zusammengefasst, bei denen ich jetzt etwas einsetze (meist Zeit oder Geld) und mir in Zukunft einen Ertrag erhoffe. Als positiven Ertrag nur "mehr Geld" zu sehen, empfinde ich als sehr kurz gedacht. Ich will in die Zukunft investieren. In unser aller Wohlergehen und in den Erhalt eines lebenswerten Planeten für alle. So zum Beispiel: . Immobilien Bereits vorhandene Immobilien nachhaltig aus- oder umbauen. Faire Mietpreise. Eventuell je Gebäude eine AirBnB-Vermietung. Im Parterre, wenn immer möglich, Kitas. . Wald Ich würde riesige Landschafts- und Waldflächen kaufen. Dort gäbe es keine Jagd zu Vergnügungszwecken. Die Bäume, Pflanzen und Tiere würden ausnahmslos mit Respekt behandelt, es gäbe keine "Nutzung" jedwelcher Art durch uns Menschen. Einzig erlauben würde ich, in einem bestimmten Gebiet, Waldfriedhöfe für Mensch und Tier. Als Coach würde ich den wunderbaren Peter Wohlleben - den ich übrigens wegen seines tollen Nachnamens beneide - um seine Expertise bitten. Spenden Meine Spenden gingen (noch mehr) an Pferdegnadenhöfe, Bauern die auf nachhaltige Landwirtschaft ohne Tier"nutzung" umstellen, Tierheime, in die Frauenförderung, Forschung u.v.m. Ich könnte einen Menschen anstellen, der einzig und allein tolle Projekte ausfindig macht und herausfindet, wie wir auf gute Art unterstützen können. No 8 - Freizeit Ganz sicher würde ich mein Reisen verändern. Ich will mich nicht ums Packen kümmern, keine Koffer schleppen, jederzeit jemanden für meine Hunde zur Seite haben. Und ich würde jedes Jahr sehr ausgedehnt reisen. No 9 - Persönliche Entwicklung Ein superwichtiges Thema, dem ich noch ganz neue Erfahrungen hinzufügen könnte. No 10 - Spiritualität Ich mag das Konzept des Pay it forward. Das bedeutet, etwas zu geben, ohne dafür etwas zurück zu erwarten. Ich durfte das schon mehrmals in meinem Leben empfangen und reiche gerne weiter, wo ich kann. Was kannst du jetzt tun? Na ja, du könntest The Content Society von Judith Peters besuchen - dort werden so geniale Formate wie diese Blogparade - und 39 weitere allein im Herbst 2023 - ausgeheckt. Ein Versprechen 100'000 CHF oder Euro monatlich mit einem Online-Business verdienen? Das ist sehr ambitioniert, aber grundsätzlich möglich. Sollte mein Business irgendwann zu den Unternehmen gehören, die so viel Umsatz im Monat generieren, verspreche ich dir eines: Ich werde es dir nicht in jedem Newsletter, Blogpost, Erstgespräch auf's Auge drücken. Nope. Not me. Und jetzt du... Schreib deine "grosse Zahl" und was du mit dem Geld anstellen würdest, in die Kommentare. Ich freue mich auf deine ambitionierten Zukunftsideen.

  • Was will ich als Finanzmentorin für Frauen bewirken?

    Beobachtest du auch manchmal die Ringe aus Wellen, die im Wasser entstehen, wenn du einen Stein hineinwirfst? Wie beim Stein, so wünschen auch wir uns, dass unser Dasein eine Bedeutung hat und Kreise zieht. Positive Vibes! Doch wie stellen wir das an? Und welcher Art sollen unsere Kreise sein? Judith Peters ruft mit #Blog Your Purpose zu einer neuen Challenge auf. Ihr Stein hüpft über das Wasser, hunderte Male. Überall, wo er die Oberfläche berührt, entsteht ein Blogartikel. So auch hier. Der Veröffentlichungstag fällt genau auf meinen Übergang ins 57. Lebensjahr. Eine Steilvorlage, mich mit dem Thema zu beschäftigen! Welche Spuren will ich auf der Welt hinterlassen? Die Frage klingt so einfach! Tatsächlich ist mir bisher noch kein Blogartikel so schwer gefallen wie dieser. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich grade in einer der aufwühlendsten Umbruchphasen meines Daseins befinde - den Wexxeljahren. Ich schreibe das bewusst mit zwei X, da es eine Zeit zu sein scheint, in der ich meine Weiblichkeit nochmals ganz neu denken und leben darf. "Die Wechseljahre bestehen aus einer Phase von Hitzewallungen und körperlichen Veränderungen, dann sind sie auch schon durch", dachte ich. Bei senioren Frauen in ihren Siebzigern und höher löse ich mit dieser Theorie regelmässig Gelächter aus und sie bescheinigen mir gut gelaunt, dass ich mit 10 - 15 Jahren "Baustellen-Feeling" rechnen könne. "Aber danach wird es nochmal richtig gut!" schieben sie meist vergnügt nach. Keine Ahnung, wo in dieser Entwicklung ich mich grade befinde. Jedenfalls bleibt kein Stein auf dem Anderen. Freundschaften, Berufungen, Hobbies, die Liebe - alles wird hinterfragt, reflektiert und mit neuer Wertigkeit wieder zusammengebaut. Auch das bestehende Angebot in meinem jungen Online-Business fühlt sich noch nicht 100% stimmig an. Also: Nichts wie weg von der Symptom-Behandlung. Ich mache mich auf die Suche nach meinen Wurzeln. Den Umgang von Frauen mit Geld revolutionieren Das wünsche ich mir und daran will ich mitwirken. Die Finanzen entspannt im Griff zu haben, soll für alle Frauen so easy und selbstverständlich wie Zähneputzen werden. Dass dies längst nicht der Fall ist, habe ich kürzlich im Gespräch mit vier fabelhaften, klugen und kreativen Berufsfrauen wieder erlebt. . Als es um die Dauer meines neuen Angebots ging, meinte jemand: "Bitte mach' das Programm so kurz wie möglich, höchstens vier Wochen. Die Vorstellung, mich drei Monate lang mit Finanzen auseinander zu setzen, schreckt mich voll ab!" Ich weiss aus Erfahrung, dass dieses Gefühl von "ich sollte mal, ich will aber überhaupt nicht" im Umgang mit Geld bei Solo-Unternehmerinnen keine Seltenheit ist. Aber woher kommt das? Ich frage mal die Künstliche Intelligenz, KIm, wie ich sie nenne, was das Weltwissen dazu meint. Warum finden Frauen das Thema "Finanzen" ätzend? Die KI antwortet: Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Frauen das Thema "Finanzen" ätzend finden. Es gibt viele Frauen, die sich für Finanzen interessieren und sich aktiv damit auseinandersetzen. Allerdings gibt es einige mögliche Gründe, warum manche Frauen das Thema weniger ansprechend finden könnten: Kulturelle Normen und Erziehung: In einigen Gesellschaften werden Frauen traditionell dazu erzogen, sich mehr um soziale und familiäre Angelegenheiten zu kümmern, während Männer als Hauptverdiener angesehen werden. Dies kann dazu führen, dass Frauen weniger Aufmerksamkeit auf finanzielle Angelegenheiten legen und weniger Vertrauen in ihre Fähigkeiten in diesem Bereich haben. Mangelnde Sichtbarkeit von Frauen in der Finanzwelt: Historisch gesehen war die Finanzbranche von Männern dominiert, und Frauen waren in diesem Bereich unterrepräsentiert. Dies könnte dazu führen, dass Frauen das Gefühl haben, dass Finanzen nicht für sie bestimmt sind oder dass sie nicht genug Wissen oder Kompetenz in diesem Bereich haben. Komplexität und Fachjargon: Das Thema Finanzen kann mit komplexen Konzepten, Terminologie und Zahlen verbunden sein. Wenn Frauen nicht ausreichend in Finanzthemen geschult oder ermutigt wurden, sich damit auseinanderzusetzen, könnten sie das Thema als überwältigend oder langweilig empfinden. Negative Erfahrungen oder Unsicherheit: Frauen könnten negative Erfahrungen mit Finanzen gemacht haben, sei es durch schlechte Beratung, Verluste oder undurchsichtige finanzielle Produkte. Solche Erfahrungen könnten dazu führen, dass sie das Thema Finanzen meiden oder als frustrierend empfinden. Gut zusammengefasst, KIm! Widersprüchliche Botschaften Ist dir schon mal aufgefallen, dass Julia Roberts in "Pretty Woman" am Ende all ihr Geld weggibt und quasi mittellos ein neues Leben beginnen will? Erst dann, als sie gar nichts mehr hat, kommt Richard Gere ums Eck und die Feuerleiter hinauf, um ihr seine Liebe zu gestehen. Geben bis nichts mehr geht Wie im Märchen vom Sterntaler. Nur dass in dieser Geschichte das Mädchen etwas andere Gründe hatte, seine Kleiner auszuziehen ;-). Wird uns hier grenzenlose, sich selbstzerstörende Naivität als eine erstrebenswerte weibliche Eigenschaft untergejubelt? Ausziehen ist okay, alle anderen mehr zu lieben als sich selbst ist okay, zu geben bis man nichts mehr hat ist ehrenhaft. Naiv zu sein wird belohnt?! Jede Hilfe ablehnen und dennoch alles bekommen Das Girl in Shades of Grey wollte den Laptop von "ihm" natürlich nicht. Auch nicht den Kleinwagen. Oder den Ausflug mit dem Hubschrauber (schon wieder, siehe Pretty Woman). Kleiner Sidekick: Seit dem Hubschrauberausflug von Julia Roberts in die Mailänder (?) Oper haben in romantischen Movies Heerscharen von scheinbar wenig gebildeten Frauen in Opern wässrige Augen bekommen. Und so die wohlhabenden männlichen Begleiter "in sich verliebt gemacht". Unsere Gehirne werden subtil mit dem Grauschleier der liebenswürdigen, sich völlig nicht um sich selbst kümmernden "idealen Frau" überzogen, die jede Unterstützung eines männlichen Gönners natürlich ablehnt (aber hallo, das wäre es aber auch!) und dennoch...abra kadabra, am Ende alles bekommt. Einschliesslich gutaussehendem Junggesellen mit speziellen Neigungen. Bizarre Verhaltensvorgaben Vielleicht bist du dem Brainwash in romantischen Komödien nicht ausgesetzt, weil du lieber Starwars schaust. Aber ist das nicht komisch: A) Eine Frau, die einen gut verdienenden Mann heiratet (= indirektes Geld), ist völlig in Ordnung. B) Eine Frau, die nach einer Gehaltserhöhung fragt (= direktes Geld), die ist schon "ganz schön selbstbewusst!" und eher suspekt. Jedenfalls wird ihr das nicht selten so gespiegelt. Leider schreckt die Mehrzahl der Frauen auch im 2023 davor zurück, ihren Lohn zu verhandeln. Es ist mir immer ein besonderes Vergnügen, in Coachings mit tollen Berufsfrauen neue Strategien zu entwickeln. Der Anruf, nachdem sie die Lohnverhandlung erfolgreich gemanaged hat und der Selbstbewusstseinsboost, den sie dadurch erlebt, ist unbezahlbar. C) Frauen, die liebevoll und jahrelang Kinder gross ziehen und die Eltern pflegen, verrichten eine "soooo wertvolle Arbeit", gemäss gesellschaftlichem Tenor. Seltsamer Weise speisen wir diesen Einsatz aber mit bestenfalls einem Taschengeld ab. Was, wenn die Frau vom Mann erwarten würde, dass er seine Eltern selber pflegt? Komische Vorstellung, oder? Auch für mich, übrigens! Sollte uns das nicht zu denken geben? Mangel an Vorbildern Geld ist in unserer Gesellschaft meist patriachalisch männlich konnotiert. Wir sind umgeben von Wettbewerb, Kapitalismus, Höher-Schneller-Weiter, Gewinnern und Verlierern, Superreichtum, Marktschreier-Marketing, irrsinnigen Bonuszahlungen, der Stärkere gewinnt Mentalität, Machtkämpfen, Hochgeschwindigkeitsmaschinen, der Börse, Finanzinstrumenten die kein Mensch mehr versteht etc pp. Alles Dinge, denen weibliche Menschen eher weniger zugeneigt sind. Kein Wunder also, dass Frauen kaum Lust haben, sich mit finanziellen Angelegenheiten näher zu beschäftigen. Wohlgemerkt: Ich strahle hier mit einem Scheinwerfer auf gewisse Schmerzpunkte. Selbstverständlich ist die Thematik viel komplexer und vielfältiger. Dennoch: Wenn ich eine Lösung zu einem Problem finden will, ist es hilfreich, meine Aufmerksamkeit auf bestimmte Punkte zu fokussieren. Die Finanzwelt darf weiblicher werden Was wäre, wenn wir die Finanzwelt mit authentischer weiblicher Energie fluten? Was käme neu hinzu? "Eva war nur eine Rippe von Adam!" - Das war das Lieblingsargument meiner Brüder. Sie bekräftigten damit ihre These, dass ich als Mädchen weniger wert sei und auch weniger "zu sagen" hatte. Mein Vater war zu diesem Zeitpunkt schon krank und die Jungs, 10 und 12 Jahre älter als ich, versuchten wahrscheinlich, ihren Platz in dieser neuen Familiendynamik zu finden. Meine Mutter hielt sich raus. Diese Frauenbilder, die mir absolut nicht gefielen, führten dazu, dass aus mir ein äusserst schlagfertiges kleines Mädchen und eine um keine Antwort verlegene junge Frau wurde. Vielleicht hat es sogar meinen Forscherdrang befördert: Ich las immer sehr viel, um herauszufinden, "wie die Dinge wirklich sind". Viele Jahre später würde mir diese weibliche Unerschrockenheit helfen, Seminare mit einem Raum voll männlicher Führungskräfte zu leiten. Ich hatte keine Angst mehr vor kritischen Fragen oder Anspielungen. Im verbalen Tennisspiel gewann ich alle Bälle und den Respekt der Anwesenden für mich. Das war vor ungefähr 20 Jahren. Und es fühlte sich erstmal gut an. Aber - ganz ehrlich? Es hat mich auch ganz schön viel gekostet, immer in diesem Modus, der nicht freiwillig gewählt war, zu operieren. Übrigens, was die biblische Geschichte und die Interpretation meiner Brüder bezüglich der Rippe Adams anbelangt: Die entsprechende Stelle im Text kann mit "Rippe" oder mit "Seite" übersetzt werden. Bei letzterem wäre es so, dass Gott ein Wesen schuf. Aus einer Seite davon machte er die Frau, aus der anderen den Mann. Sorry, Bros! Ein Umgang mit Geld, der unsere Werte widerspiegelt Mir fallen Stichworte ein wie Nachhaltigkeit Gerechtigkeit Gemeinschaft Als Finanzmentorin ist es mir ein Anliegen, dass ich Frauen zu diesem Thema ins Boot holen kann. Es ist einfach zu wichtig - für jede Einzelne von uns. Und auch für uns alle, als Gesellschaft. Geldwissen und Coaching für weibliche Finanzbedürfnisse Umgehen mit Geld - so selbstverständlich wie Zähneputzen Sind wir ehrlich: Jede von uns hat gerne ein paar Scheine im Geldbeutel. Du willst dich sicher fühlen, dir den Abend mit Freundinnen im Restaurant leisten können, bei einem Mann aus Liebe bleiben (statt aus finanzieller Not), etwas bewirken... Geld - Glück - Gelassenheit Das wünsche ich mir für jede Frau! Viel zu oft sehe ich uns funktionieren, am Rande unserer Kraft agieren, alles für jeden tun zu wollen. Nur auf uns selbst, da schauen wir am Allerwenigsten. Wir verschenken unsere Zeit, als wäre sie unendlich. Teils verschleudern wir sie regelrecht. Am Ende des Tages fehlt uns die Kraft, uns ums Geld zu kümmern. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne Das gilt auch für die ersten Schritte in ein neues Geld-Bewusstsein. Es kann beängstigend sein, wenn wir es wagen, unsere finanzielle Situation anzuschauen. Aber: Wenn du losläufst, kommt dir das Leben entgegen. Versprochen. Und ganz zum Schluss... Sternenstaub, bitte! Auch bei meinem letzten Abgang werde ich versuchen, mich "französisch zu verabschieden", d.h. mich unauffällig davonschleichen. So, wie ich es heute schon auf Partys immer tue ;-) Und dann... Will ich auf einem meiner Lieblingsflüsse frei fliegen. Also, meine Asche. Ich werde zu Sternenstaub, verbinde mich vollends mit der Natur, die ich schon mein ganzes Leben lang geliebt habe. Mein Herz, vielleicht will es weiterschlagen, in einem anderen Leben. Worte, die die Seele berühren Wenn ich ein paar hinterlassen hätte - das fände ich schön. Heerscharen von finanzentspannten, selbstbestimmten, glücklichen Frauen, die die Welt Tag für Tag und Schritt für Schritt zu einem lebenswerteren Ort für alle machen. Das wär's! Wenn ich dazu anstiften konnte, dann hat alles gepasst!

  • Was mir wirklich wichtig ist

    Heute ist der 29. Juli und #Blognacht bei Anna Koschinski. Ich liebe die Herausforderung, den Themenvorschlag von Anna anzunehmen und zu sehen, was dabei heraus kommt. Deshalb werde ich heute darüber bloggen, was mir wirklich wichtig ist. Beim Schreiben merke ich schnell: Das ist ein heisses Eisen. Menschen, die ich mag, vertreten teils andere Meinungen als ich. Damit kann ich gut leben. Was aber, wenn sie's nicht können? Was passiert, wenn sie meine Meinung hier auf dem Blog schwarz auf weiss vor sich sehen? Nun ja. Ich werde es herausfinden. Was mir wirklich wichtig ist.... huch... Ich sehe die Gesichter der Mitbloggerinnen im Zoom-Call. Nicht nur in mir arbeitet es. Um meine Kreativität auf Betriebstemperatur zu bringen, veranstalte ich erstmal ein Reverse Brainstorming mit mir selber. Das heisst, ich schreibe alles auf, was mir gar nicht wichtig ist. Neben jedes Stichwort auf meiner Liste schreibe ich jetzt das Gegenteil. Est voilà, da kommt doch einiges zusammen, woran mein Herz hängt: Erfolg Menschen Integrität Austausch Inspiration Toleranz Zugehörigkeit ohne "gleich" sein zu müssen Lernen und weitergeben Grosszügigkeit in Denken und Handeln Verstehen von Verhalten und von Natur Nachhaltigkeit Etwas geben können mir eine Meinung bilden und diese auch vertreten Female Shift / Frauen unterstützen Respekt Impact Loyalität Einige der Punkte will ich, in willkürlicher Reihenfolge, etwas genauer ausführen. Grosszügigkeit - Clean Giving Ich will kein Leben leben, das ständig auf Gewinnmaximierung, Optimierung, Vergleichen und Konkurrenz ausgerichtet ist. Gerade deshalb ist es mir wichtig, gutes Geld zu verdienen. Denn das macht es möglich, auf eine pure Art zu geben. Mein Wissen. Meine Zeit. Mein Geld. Ich kann grosszügig sein und zwar genau da, wo ich meine Kapazitäten gerne einsetzen und verschenken will. Sicherheit Als ich vor ein paar Jahren auf der Suche nach einem neuen Auto war, stach mir eines in einem ganz speziellen Rot ins Auge: nicht sommerlich hell wie tomatenrot, aber auch nicht kühl im Unterton wie Weinrot, sondern genau dazwischen. Ich war verliebt! In der ganzen Schweiz suchte ich den Wagen in exakt diesem, meinem perfekten Rot. Und fand ihn. Allerdings: Es war kein Hybrid. Und er hatte nicht diesen Spurwechselsensor. Das ist ein Alarm-System, welches zu Piepsen anfängt, wenn du über Fahrbahnlinien fährst, ohne vorher zu blinken. Das soll verhindern, dass du z.B. bei einem Sekundenschlaf von der Fahrbahn abkommst und möglicher Weise jemanden verletzt. Das schöne rote Auto hatte diesen Sensor nicht. Also habe ich jetzt ein dunkelgraues Auto. Mit Sensor, versteht sich. Und Hybrid-Antrieb. Toleranz Ich liebe die bunte Vielfalt der Menschen und finde sie spannend. Zu meiner grossen Freude bemerke ich, dass diese mehr Gewicht in unserer Gesellschaft bekommen hat. So fällt mir auf, dass die Fotografien, die mir zur Verfügung stehen, um Posts zu erstellen, Menschen unterschiedlichster Nationalitäten und - noch ein bisschen zurückhaltend, aber zunehmend - diverser Körperformen abbilden. Auch die diversen Streaming Dienste offerieren vermehrt Filme mit Schauspielern unterschiedlicher Hautpigmentierungen. Gott sei Dank ist Homosexualität inzwischen in unserer Gesellschaft zur Normalität geworden, v.a. in den Städten. Aber wie ist es, als Transmensch zu leben? Wie spreche ich jemanden richtig an, so dass keine Verletzung entsteht? Ich weiss so wenig über die Vielfalt der in unserer Gesellschaft lebenden Menschen. Dabei profitieren wir alle von unserer Verschiedenartigkeit. Man denke an Boy George, George Michael und den unvergesslichen Freddie Mercury und Queen, beispielsweise mit dem Video zu "I want to break free". Kunst und Musik wären NICHTS ohne Menschen verschiedenster Coleur. Ich möchte mit Menschen in Kontakt sein, die respektvoll und freundlich zu anderen sind. Glaubensrichtungen sind dabei sekundär für mich. Es zählt, wie jemand handelt. Spiritualität versus Wissenschaft Diese beiden voneinander abzugrenzen - und jeweils eines davon höher als das andere zu bewerten, empfinde ich als unsinnig. Unsere Welt ist ein einziger faszinierender grosser Zauber. Warum also nicht Spiritualität und Wissenschaft? Integration In meinen Augen: beschämend. Respekt Respekt bedeutet auch, für mich einzustehen. Ich habe eine Stimme und ich nutze sie. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, kommuniziere ich das. Wenn etwas grossartig läuft, natürlich ebenfalls. Ich will mir selbst eine liebevolle, respektvolle Vertretung sein. Und aus dieser Energie heraus auch anderen begegnen. Der Mensch versucht permanent zu lernen und zu verstehen - soweit, so gut. Gleichzeitig beurteilt er, unterteilt in gut und böse, wichtig und unwichtig, erhaltenswert und "darf man zerstören". Das halte ich für eine immense Selbstüberschätzung und Respektlosigkeit gegenüber allem Lebenden und der Natur. Gender Shift Bei Megatrends handelt es sich um Fakten, die sich schon lange genug abzeichnen, so dass ihre Wirkung in Studien analysiert und interpretiert werden kann. So auch der weltweite Vormarsch der Frauen in Bezug auf Qualifikation, Engagement und Ambitionen. Heisst das nun, dass die Männer verdrängt werden sollen? Ich denke nicht. Sonst würden wir ja das seit Jahrtausenden bestehende Problem des Ungleichgewichts einfach umkehren. Das macht es nicht besser. Es geht darum, dass wir Frauen endlich in die Steigbügel gehen, unsere PS auf die Strasse bringen. Dass wir nicht mehr schweigen, wenn zu sprechen wichtig wäre. Nicht wegsehen, wenn wir etwas für falsch halten. Sondern dass wir uns einbringen, aber so richtig! Auch wenn es mal "störend" sein sollte. In Gesellschaft, Politik und vor allem auch im Berufsleben. Als ich die Matur (Abitur) auf dem zweiten Bildungsweg machte, hatte wir einen Geschichtslehrer, der konsequent unser schriftliches Material in der weiblichen Form abgefasst hatte. Das zu lesen wirkte fremd, auch auf mich. Daran merke ich, wie sehr wir gewöhnt sind, nur immer in der männlichen Form zu lesen. Frauen kommen in der Geschichte fast nicht vor und es scheint noch viel zu wenige Menschen zu stören. Die Femmes Sapiens wollen das historische Vermächtnis von Frauen der Region Brugg (im schweizerischen Kanton Aargau) und weiteren Bezirken in einer Plattform aufbereiten und sichtbar machen. Protagonistinnen sind Frauen von jung bis weise, von stillen Schafferinnen bis im Rampenlicht stehende. Alteingesessene, zugezogene und immigrierte Familienfrauen, Fachfrauen, Künstlerinnen und Lebenskünstlerinnen. Ich finde das grossartig. To be continued Als von Anna Koschinski in der #Blognacht der Impuls "Was mir wirklich wichtig ist" kam, schrieb ich erstmal drauf los. Und liess den Artikel dann vier Wochen lang unvollendet liegen. Gar nicht so einfach, das, was einem nahe am Herzen ist, in Worte zu fassen und dann auch noch geschmeidig. Entsprechend wirken einige Beschreibungen vielleicht eher staksig, unfertig. Dennoch habe ich jetzt veröffentlicht. Der Artikel darf sich "on the go" weiterentwickeln und entfalten. Was ist DIR wirklich wichtig? Schreibe es mir gerne in die Kommentare oder als DM. Über den Klick auf das Herz unten rechts freue ich mich natürlich auch. Ich wünsche dir Wohlstand in jeder Hinsicht, deine Chris

  • Monatsspaziergang Oktober

    "Ein Spaziergang (im 15. Jahrhundert entlehnt von italienisch spaziare „sich räumlich ausbreiten, sich ergehen“) ist das Gehen (Ambulieren, Flanieren, Promenieren, Lustwandeln) zum Zeitvertreib und zur Erbauung." Sagt Wikipedia. Ich ambuliere auf Einladung der kreativen Kristina Maria Schaper aus Kopenhagen, die den Monatsspaziergang ins Leben gerufen hat. Weiter heisst es in der freien Internet - Enzyklopädie: Man kann beispielsweise im Wald, in Parks oder den Deich entlang, aber auch in Geschäftsvierteln der Stadt als Flaneur oder zum Schaufensterbummel spazieren. Spaziergänge können der Entspannung, der Erholung oder der beobachtenden und gedankenvollen Muße dienen. Menschen gehen auch wegen der Sonne, der frischen Luft, Bewegung und zum „Tapetenwechsel“ spazieren. Ein Spazierstock erleichtert und beschwingt das Gehen. Bei mir erleichtert der sogenannte Spazier-Dog das beschwingte Gehen. Im Oktober war ich berauscht von der Pracht der Natur (okay, das bin ich eigentlich immer). Öfter rauschte mir auch das Regenwasser an den Ohren vorbei. Es entstanden einige impressive Fotos. Für den Photowalk entschied ich mich, einen Sonnentag festzuhalten. Herbstweinrot. Ich liebe die nostalgische Jahreszeit. Die Natur lässt's noch Mal krachen. Und Pilze schiessen wie Pilze aus dem Boden ;-) Wir werden reich beschenkt von der Natur. Und sind dennoch (oft) unhöfliche Gäste. Pilz-Poesie. Echt fungi. Gärtner-Glück Und, nun ja: Eicheln. Der dritte Sonntag des Monats Oktober geht in 16 Minuten zu Ende. Laubraschelt schön durch den aktuell kurzärmelsonnigen Herbst, ihr Lieben. Bis bald wieder, beim Photowalk. Eure Chris

  • 💡Fun Facts über mich

    Fun Facts sind Details, die man einfach so, zum Spass, über sich mitteilt. Bühne frei für was-mir-einfiel im #RapidBlogFlow2022: Ohne Brille oder Kontaktlinsen kann ich mich leider nur auf meinen Tastsinn verlassen. Ich war mit Indianern im Red Canyon (USA) reiten. Meine Stiefel habe ich damals monatelang nicht von dem roten Sand des Canyons befreit. Als Kind wollte man mich zwingen, gelben Hartkäse zu essen. Noch immer kann man mich damit jagen. Ich bin eine Scannerin. Die Lebensgeschichten von Menschen kann ich mir besser merken, als ihre Gesichter. In meiner Handtasche tummeln sich mehr Hundeleckerlis als Lippenstifte. Ich mag Boutiquehotels. Am 3. Februar 22 erstellte ich meinen ersten Post auf Instagram. Damals musste ich eine Freundin fragen, "wo man da drückt". Inzwischen habe ich 94 x "gedrückt". Ich bin zuhause geboren, nicht in einem Krankenhaus. Mein erster Blogartikel war ein Listicle, angeregt von Judith Peters auf Sympatexter. Er erschien am 4. April 2022 und du findest die 35,5 Gründe zum Gründen hier. Ich habe mir noch nie einen Knochen gebrochen. Wenn ich früher Bücher weggeben musste, aus Platzmangel, wurde mir dabei richtiggehend schlecht. Mit #BoomBoomBlog und dem Artikel "Mein Weg zur Finanzmentorin" startete ich am 29. Mai 2022 meinen ganz persönlichen Blog Flow. Stand heute habe ich wilde 30 Mal auf den Veröffentlichen-Button gedrückt. Ich bin ein Nachtmensch. Mein erster Vorname ist Heidi. Abgesehen davon, dass ich die meisten Menschen lieber nicht singen höre, ist dieser Name in der Schweiz auch ein "es". Also "das Heidi". Nicht "die Heidi". Grrrrr... Ich war schon Coach von Beruf, da musste ich noch erklären, was das ist und dass es nicht auf dem Sportplatz stattfindet. Als ich meine kaufmännische Ausbildung machte, gab es noch sowas wie Lochkarten. Und ich habe Steno gelernt. Man kann auch sagen: Ich bin von fortgeschrittener Jugendlichkeit. Meine erste Mitarbeiterin hiess Lilly und sie hatte einen Logenplatz auf meiner damals noch selbstgebastelten Webseite. 19. Mein erstes Lebensziel war, Nscho-tschi, die schöne Freundin von Winnetou, zu werden und wie die Indianer auf ihren Pintos reiten zu können. 20. Ich liebe frische Feigen. 21. In meinem Leben kann ich mich an keinen Zeitpunkt erinnern, an dem ich nur ein einziges Buch las. Mein Name ist Chris Collet. Und ich bin eine Parallelleserin. 22. Gleitschirmfliegen stand lange auf der Bucket List und war eine Mutprobe für mich. 2021 habe ich's getan. 23. Ich verehre Lady Gaga, die es mit ihren "little Monsters" geschafft hat, dass tausende von ausgegrenzten Jugendlichen eine geistige Heimat und Verbindung miteinander bekamen. Durch die phantasievollen Kostüme, welche alle an den Konzerten trugen, konnten die Kids plötzlich auf eine sehr coole Art "speziell" sein. Lady Gaga hat Einzigartigkeit zur Kunst erhoben. 24. Ich kann nicht flirten. Selbst wenn mich ein Mensch interessiert, gucken meine Augen blitzschnell weg und anscheinend genau in die Richtung, die Desinteresse signalisiert. 25. Als junges Mädchen arbeitete ich im renommierten Institut Neindorff in Karlsruhe und habe weisse Lipizzanerhengste mit Coca Cola eingerieben, damit sie schön glänzten. Oder waren es die schwarzen? 26. Reiten "lernte" ich auf dem Land, indem man mich auf den Rücken eines Ponies setzte und die Gruppe auf der nächsten Wiese einfach losgaloppierte. Deshalb bestand meine wesentliche Kompetenz darin, mich auf dem Ross festzuklemmen wie ein Playmobil-Männchen. 27. Im Institut Neindorff durfte ich auch einmal an einer Reitstunde teilnehmen. Ich sass auf und das Pferd lief, aufgrund meiner hochprofessionellen "Schenkelhilfen", sogleich rückwärts. Übrigens konnte ich die Stunde nur bewältigen, indem ich die Steigbügel hochnahm und mich... nun ja: festklemmte. 28. Bei den Abschlussprüfungen als Finanzplanerin hatte ich an einem der Anreisetage derartige Kopfschmerzen, dass ich in der falschen Stadt ausstieg und folglich das Tagungsgebäude nicht finden konnte. Ich erschien fast eine Stunde zu spät zur Prüfung, durfte aber noch mitschreiben. 29. Apropos Orientierungssinn: Ich kann dieses Wort buchstabieren und ich weiss, was es bedeutet. Also, in der Theorie. 30. Mit der ordentlichen Nummerierung dieses Listicles, und überhaupt mit den technischen Aspekten grafischer Darstellung, komme ich nicht wirklich gut klar. Das fällt aber kaum auf, oder? ;-) 31. Ich bin Exilpfälzerin. Mein Herz schlägt pfälzisch, die Heimat ist die Schweiz. Und mein Dialekt ... just me. 32. Keine Ahnung, wie man so ein Listicle abschliesst. Vorläufig ist hier: The End. Über ein Herzchen (unten rechts) oder einen Kommentar freue ich mich sehr. Ich wünsche dir Wohlstand in jeder Hinsicht, deine Chris PS. Falls du dich jetzt fragst: "Was macht diese Frau eigentlich?" - Klicke hier:

  • 🙈"Ich mach' dich nicht reich"⁠🙈

    Jedenfalls nicht über Nacht. ⁠ Nicht nur durch schöne Gedanken. Nicht ohne dein Zutun.⁠ 🔸🔸🔸⁠ Aber ich verhelfe dir zu ⁠ 💃gutem Geldgefühl⁠ 🤩Wohlstand, der kommt, bleibt und wächst.⁠ ⁠ Du lernst wie du:⁠ 💪Selbstbewusst über Geld sprichst⁠ In Verhandlungen. Beim Pricing. In deiner Beziehung.⁠ 🧭Mit dem Geldmanagement-Navigator jederzeit weisst, welches Investment dich und dein Business jetzt weiterbringt. Und wo du vorsichtig sein solltest.⁠ ⁠ ☔️Dein Geld sicherst und gesund vermehrst.⁠ ⁠ 🙈Money-Mindfucks elegant auflöst auf Nimmerwiedersehen⁠ ⁠ 🔸🔸🔸⁠ ⁠ ✨Money Mindshift Mentoring✨⁠ 🎈Gechillter Wohlstand für Unternehmerinnen🎈⁠ ⁠ 🔸🔸🔸⁠ ⁠ 😇Wünschst du dir manchmal auch, ⁠ ⁠ die Werbung mit den Strandbilder-Frauen 🏖️, ⁠ ⁠ die dir sofortigen Reichtum versprechen, ⁠ ⁠ wäre wahr?⁠ 🦄⁠ ⁠🔸🔸🔸⁠ Hier einige Reaktionen, die der Post auf Instagram erhielt: Ein geerdetes Money-Mindset ist so wichtig - gerade für uns Frauen! Finanzentspannt 👍🏻 - beschreibt es klasse! Find ich auch! Ein super Wortkreation. Klingt grad an. 🙏🏻😃 Zum Glück werden nicht alle Wünsche gleich wahr 😂 aber "finanzentspannt" hat einen guten Klang! Oh ja, das kommt bei mir auch zwischendurch wieder hoch. So alte Glaubenssätze, die aufploppen. 😅 Schön wärs schon😉 aber dann gäbe es wohl auch Einhörner..🦄 (was natürlich auch super toll wäre..😅) Finanzentspannt ist mein neues Lieblingswort ❤️ Gechillter Wohlstand für Unternehmerinnen - gefällt mir 😁 gibt mit Musik das perfekte Feeling .... „Wenn ich mal ein Scheich wär“, hätte als Hintergrundmusik auch gut gepasst. Du kommst gut rüber! Super, Chris @chris_collet_coaching , toller Post und sehr einladend, die eigenen Finanzen endlich entspannt anzugehen. Das Bild mit deinem Hund ist ja süß 🥰 @chris_collet_coaching Und schon 176 Aufrufe deines Videos, MEGA. Das wünsch' ich mir auch... 😉 🙂Finanzentspannt, tolles Wort! Hört und sieht überhaupt alles sehr einladend und beschwingt aus. 👍💫 Money Mindset - ein ewiges Thema, auch bei mir. Finanzentspannt - ja, das wünsche ich mir 🤗🙏🤗🤸‍♀️ die Musik im Video macht grad gute Laune! Und ja, unbedingt Money-mind-fucks auflösen bei uns Frauen! ✨Mehr erfahren:✨ 💫Money Mindshift Mentoring💫 Alles. Ausser Strandbilder-Frauen. Ich wünsche dir gechillten Wohlstand, deine Chris originally posted @instagram: https://www.instagram.com/p/CihYMNhhvnl/

  • ✨Ein Brief an dein Geld-Ich✨

    Hi, ich bin Christine Finanzplanerin und Coach für Nicht-Zahlenmenschinnen. Meine Kundinnen sind Solounternehmerinnen mit Herzblut. Ihre Passion ist es, die eigenen Kund:innen zu unterstützen, ihnen zu helfen, zu beraten und sie glücklich und zufrieden zu machen. Frauen, die in mein Programm kommen, sind selbstreflektiert und haben immens in ihr Wachstum und ihre Expertise investiert. Deshalb können sie sich über viele zufriedene Kunden freuen. Wenn das du bist, ist es jetzt an der Zeit, die Sache mit den Finanzen in Angriff zu nehmen. Ich weiss, dass dir das, als Nicht-Zahlenmenschin, gar nicht so leicht fällt. Deshalb buchen Frauen wie du mein ✨Money Mindshift Mentoring✨ In nur drei Monaten gehst du ➡️ von "Magengrummeln wegen Finanzen" zu 💃 einem entspannten Geld-Mindset und Selbstsicherheit bei allen Finanzentscheidungen ➡️ von Schnappatmung, wenn ein Brief vom Steueramt kommt zu 💃 souveränem Überblick über deine Ein- und Ausgänge sowie künftigen Zahlungen und Investitionen. ➡️ von Information-Overflow, was Geldbegriffe wie Krypto, Vorsorge, Dividenden angeht, zu 💃 einem klaren Bild, was zu dir passt und was DU brauchst und willst. ✨Geldwissen, das Gold wert ist. Individuell auf dich abgestimmt.✨ ✅Finanzmanagement unkompliziert - Once - and forever! ✨Wohlstand in jeder Hinsicht✨ 💫 Für ein unverbindliches Beratungsgespräch, schreibe mir gerne eine Mail an christine@chriscollet.com💫 Oder klicke hier: 🎈Mit herzlich liebem Gruss, ✨Chris - deine Finanzmentorin ---- originally posted @linkedin

  • 💫Wie alles begann⁠

    💃März 2018⁠ Mit einem Stand an der Women's Expo in Zürich startet mein Unternehmen offiziell. Das heisst, ich habe Visitenkarten und eine selbstgebastelte Webseite 😇⁠ ⁠ 🌹April 2018⁠ Ich scrolle durch die Angebote für einen Praxisraum. Endlich bleibt mein Blick an einem wunderschönen Foto hängen.⁠ ⁠ 🏚️Juni 2018⁠ In mittelalterlichen Städtchen Bremgarten beziehe ich meinen ersten "Firmensitz" zur Untermiete. Das liegt im Kanton Aargau in der Schweiz.⁠ ⁠ ⁠🍁November 2018⁠ In Berlin, während einer Ausbildungssequenz, erreicht mich eine Meldung von Cécile, die mir den Raum untervermietet hat. Schock: Der Haus, in dem sich unser Praxisraum befindet, wurde verkauft. Der neue Besitzer kündigt uns wegen Eigenbedarf.⁠ ⁠ 🍀Das Glücksarmband⁠ In einem kleinen Geschäft in Bremgarten finde ich ein Armband mit einer Perle. Ich nehme mir vor: Jedes Mal, wenn ich die Perle berühre, wünsche ich mir: ⁠ ⁠ 🦄"Ich finde einen neuen Raum, mindestens so schön oder noch schöner als mein jetziger"⁠ ⁠ 🏰Und dann kam er. Der neue Raum.⁠ Mein Reich, in der Offline Variante, befindet sich im Parterre des Schloss' Mühlenhof in Wohlen. ⁠ ⁠ 🏰Das frühere, im neubarocken Stil erstellte Verwaltungsgebäude der Camille Bauer AG wurde 1919 erbaut.⁠ ⁠ 🧑🏻‍💻🧑🏼‍🦼🧑🏽‍🔧🧘‍♂️Seit 2012 steht das Gebäude einer lebendigen Gemeinschaft von Gewerbetreibenden mit Archiv-, Atelier- und Büroräumen zur Verfügung.⁠ ⁠ ⁠ 🌳November 2018⁠ Ich verliebte mich bereits, als ich durch den kleinen Park zum Schloss hin spazierte. Nach der Eingangstür gibt es wenige Stufen zum Halbparterre, wo sich hinten rechts mein Refugium befindet.⁠ ⁠ 💖 Sofort war mir klar: Dies ist der Ort, an dem ich mit meinen Kunden tiefe, transformierende Gespräche führen, lachen und innovative Lösungen für ihre Herausforderungen finden kann. ⁠ ⁠ ☀️ Die Sonne strahlte herein und bildete tanzende Funken auf der gegenüberliegenden Wand. Dieses Gefühl von Licht und Wärme wollte ich festhalten. ⁠ ⁠ 🙃So suchte und fand ich sie: die inzwischen legendären gelben Sessel. Sie sind sie ein kleines Markenzeichen auf meinem Zoom Hintergrundfoto geworden.⁠ ⁠ 🌱Wie waren die Anfänge deines Unternehmens?⁠ @originally posted on instagram

  • Monatsspaziergang September

    18.09.2022 Der Herbst schenkt uns heute einen unfassbar schönen Kurzärmelsonntag. Ich nehme die Einladung von der kopenhagener Künstlerin Kristina Maria Schaper gerne an. Gemeinsam mit vielen weiteren Bloggern aus dem Dachraum dokumentieren wir Momente eines Spaziergangs und laden diese am dritten Sonntag jeden Monats bei Kristina hoch. Unter ihrem Blogartikel findet ihr noch mehr Spaziergänge. Ich weiss, "ordentliche Balkonpflanzen" sehen anders aus. Für mich haben sie so unperfekt eine eigentümlich schöne Ausstrahlung. Ich hatte diesen Monat keine Zeit, um einen speziellen Spaziergang zu dokumentieren. Deshalb ist es diesmal die Hunderunde. Im starken Kontrast dazu: überall abgestorbene Mais- und Sonnenblumenfelder. Der Föhn ist ein schweizerisches Wetterphänomen. Er beschert uns heute herrlichen Sonnenschein und den Weitblick auf die Alpen. Manchen Menschen beschert die Föhnlage leider auch Kopfschmerzen. Wie schön, hast du mich auf meinem Spaziergang begleitet. Ich wünsche dir einen zauberhaften Tag. Liebe Grüsse Deine Chris

  • 12 von 12 September

    Der Tag in superkurz: Heute starte ich in einer Videochallenge und lerne etwas über Fast Beam Interception Systeme. Da ich bei Vollmond schlecht schlafe, versuche ich es meist erst gar nicht. Stattdessen blieb ich gestern so lange wach, bis mir die Augen von alleine zufielen. Deshalb starte ich heute erst um 9:00 Uhr. Mit einem Kaffee am Computer, beantworte ich alle Mails, Benachrichtigungen und Anfragen. Und veröffentliche noch einen kleinen Artikel auf LinkedIn. Die Zeit bis zum Mittag fliegt nur so weg. Ich treffe mich mit einer lieben Berufskollegin und Freundin. Zusammen kommen wir auf 5 Hunde und, heute, auf 13'000 Schritte. Wir haben einen inspirierten Austausch über geschäftliche und private Themen. Besonders beschäftigen uns die nächsten Schritte in unserem Online Business. Wenn es irgendwo Wasser gibt, geht DIESER Hund baden. Auch dann, wenn man sich richtig hinlegen muss, weil das Wasser in so viel Schlamm versteckt ist. Mir kommt es vor, als lebe ich in einer Postkarte. Ich mag die blauen und grünen Töne am Fluss. Nach zweieinhalb Stunden sind wir zurück. Vollgetankt mit Sonne und Sauerstoff. Zuhause erwartet mich eine nette Überraschung... 666 Follower - wie wunderbar ist das denn? Da ich '66 an einem 26. geboren bin, gefällt mir die Zahl besonders. Ich bin mega dankbar für die schöne Community, die langsam wächst. Mein Ziel ist "irgendwas über 1000 Follower". Der Nachmittag vergeht im Flug mit der Vorbereitung und Nachbereitung von Dossiers, Terminvereinbarungen und ein paar Telefonaten. Dann steht da noch was an... Ich informiere mich mal eben. Aha. Thema Werte. Keine Ahnung wie, auf jeden Fall habe ich die Teilnahme an der Videochallenge der wunderbaren Petra-Maria Popp gewonnen. Die heutige Tagesaufgabe lautete, uns und unsere Tätigkeit in einem Video vorzustellen, ausserdem drei Werte und unsere Hobbies. Wie man sieht, steht mir Alani (jetzt wieder in Originalfarbe) bei. Für das 2 minütige Video habe ich etwa viereinhalb Minuten Zeit, inklusive Technik-Kungfu. Dann startet mein letzter Zoomcall des heutigen Tages. Aufgrund der Zeitknappheit wirds ziemlich lustig und geht leicht, mit dem Videodreh. Für Prokrastination, Perfektionismus oder sonstige seriöse Aktionen habe ich einfach keine Zeit. Durch meinen Beruf lerne ich beeindruckende Menschen kennen. So erfahre ich beispielsweise heute, dass Fast Beam Interception Systeme für die europäische Spallationsquelle getestet werden. Ja, so habe ich auch geguckt. Geguckt und dann "geguggelt". Dieses Tätigkeitsfeld hat was mit Raumfahrt zu tun. Der Arbeitstag neigt sich langsam und erfolgreich dem Ende zu. Aus einem sich mir nicht erschliessenden Grund herrscht grade Chaos auf meinem Schreibtisch. Darum werde ich mich Morgen kümmern. Jetzt heule ich noch ein wenig den Mond an. @petra-maria popp

  • Ist dein Geldbeutel magersüchtig?

    Der heutige Instagramy dreht sich um die Tatsache, dass dein Geldbeutel als Frau permanent unterernährt sein und bleiben könnte. 😭Eine selbstständige Frau verdient im Durchschnitt unglaubliche 44 % weniger als ihre männlichen Wettbewerber (vgsd, 2017).⁠ ⁠ 🤷🏻‍♂️💵💵💵💵💵💵💵💵💵💵⁠ 🤦‍♀️💵💵💵💵💵🪙⁠ ⁠ 😢Aber warum ist das so?⁠ ⁠ 🤐Wir Frauen werden über Jahrzehnte durch die Gesellschaft darauf programmiert, vorsichtig zu sein. Und nicht über Geld zu sprechen!.⁠ ⁠ 💵Die Folge: Wir erbringen eine Spitzenleistung, aber verlangen dafür nicht den angebrachten Gegenwert!⁠ ⁠ 👩🏽‍🔧Das darf sich ändern. Jetzt. Sofort. Vorgestern!⁠ ⁠ 🧠Ich lade dich ein zu einem wilden "Brainstorm"💡⁠ ⁠ 👩‍🚒Was können wir tun?⁠ ⁠ 🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸⁠ ⁠ ⁠ 🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸⁠ ⁠ Reaktionen auf den Post: m.sieber_tiefenentspannung 💸 💸 💸 So wichtig da Aufzuräumen 🙌 heilstern Sich selbst und den eigenen Wert bewusst sein. Leider gerade in meiner Sparte ein riesiges Thema geburtspfad Das ist echt nicht okay! wir müssen laut werden, Ladies! handmade_pieces_of_happiness 😢 ilonaarheityl 😂😂😂 ingrid.lukas.music Danke für deine powervolle Ermutigung! 🔥🔥🔥 1 forwardtotheroots_coaching Es braucht noch mehr Vorbilder für Frauen, damit wir sehen, dass Erfolg auch auf weibliche Art möglich ist. Und eine ausgedehnte Begleitung von Glaubenssätzen für jede Frau ❤️ atemhauswagner oh, wilder Brainstorm, das gefällt mir! claudiawerian.va Ja genau - diese Ungerechtigkeit sehe ich auch sehr oft im Arbeitsleben und triggert meinen Gerechtigkeitssinn! Und es ist so wichtig diesem Punkt nachzugehen! Toll, liebe Chris, dass Du Frauen dazu motivierst für sich einzustehen, hinzuschauen, die eignen Finanzen und das Money Mindset unter die Lupe zu nehmen! begabtentante.mit.hund Als Lehrerin habe ich meinen vorgegebenen Lohn. Als Selbstverständige muss ich entscheiden, wie viel ich und meine Zeit mir wert sind. coaching_reiki_haerzenssach Das ist schon krass! Ich bin gerade dabei, mein Geld-Mindset zu ändern. Vor etwa 2.5 Jahren war ich an dem Punkt, an dem ich mit möglichst wenig Geld auskommen wollte 😅. Das hat mich zwar irgendwie auch frei gemacht, aber mittlerweile spielt die Liebe zu Geld und das Kreieren von uneingeschränkten Möglichkeiten wieder eine viel grössere Rolle. Ich merke einfach immer wieder, dass es für mich unmöglich ist, eine Leistung wirklich in Geld zu messen. Denn gewisse Dinge sind einfach unbezahlbar und ich kenne ja gar nicht die ganzen Auswirkungen auf das Leben einer Person in der Zukunft. Also versuche ich das zu trennen: Wie viel Geld stimmt für mich im Moment, wie viel fühlt sich gut an? Und meine Arbeit möchte ich sowieso immer so machen, dass die andere Person möglichst viel mitnehmen kann. meret_schindler 44% weniger?! Krass. Das wusste ich nicht. brunner.creative.assisting Das finde ich so traurig,wir Frauen sollten uns unserem Wert viel bewusster werden und mehr für uns selber einstehen. Finde ich mega toll das du dieses Thema in die Sichtbarkeit bringst!👏❤️ entspannt_im_familienalltag Ein sehr wichtiges Thema! creatingspace So wichtig ‼️ sonjaruckstuhlfotografie genau - es ist immer noch unfassbar, dass man sich über Preise als Frau rechtfertigen muss! Es hat Jahre gedauert bis ich mich nicht mehr klein fühlte wenn mir jemand sagte, ich sei teuer... kreativschreibstube Das mag die Statistik sein. Ich habe mich mein Leben lang für Gleichbehandlung eingesetzt. Mir persönlich ist es immer gelungen den gleichen Lohn zu bekommen. Engagiere Dich für Dich selbst. Das ist heute immer noch meine Devise. Meine Antworten auf die verschiedenen Votes findest du im Originalpost, hier. originally posted @instagram Wenn nun der richtige Moment für dich ist, um mehr zu erfahren, hier entlang bitte: Und jetzt du: 🧠Ich lade dich ein zu einem wilden "Brainstorm"💡⁠ ⁠ 👩‍🚒Was können wir tun?⁠

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