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  • Chris Collet

💡Fun Facts ĂŒber mich

Aktualisiert: 8. Okt.

Fun Facts sind Details, die man einfach so, zum Spass, ĂŒber sich mitteilt.


BĂŒhne frei fĂŒr was-mir-einfiel im #RapidBlogFlow2022:

  1. Ohne Brille oder Kontaktlinsen kann ich mich leider nur auf meinen Tastsinn verlassen.

  2. Ich war mit Indianern im Red Canyon (USA) reiten. Meine Stiefel habe ich damals monatelang nicht von dem roten Sand des Canyons befreit.

  3. Als Kind wollte man mich zwingen, gelben HartkÀse zu essen. Noch immer kann man mich damit jagen.

  4. Ich bin eine Scannerin.

  5. Die Lebensgeschichten von Menschen kann ich mir besser merken, als ihre Gesichter.

  6. In meiner Handtasche tummeln sich mehr Hundeleckerlis als Lippenstifte.

  7. Ich mag Boutiquehotels.

  8. Am 3. Februar 22 erstellte ich meinen ersten Post auf Instagram. Damals musste ich eine Freundin fragen, "wo man da drĂŒckt". Inzwischen habe ich 94 x "gedrĂŒckt".

  9. Ich bin zuhause geboren, nicht in einem Krankenhaus.

  10. Mein erster Blogartikel war ein Listicle, angeregt von Judith Peters auf Sympatexter. Er erschien am 4. April 2022 und du findest die 35,5 GrĂŒnde zum GrĂŒnden hier.

  11. Ich habe mir noch nie einen Knochen gebrochen.

  12. Wenn ich frĂŒher BĂŒcher weggeben musste, aus Platzmangel, wurde mir dabei richtiggehend schlecht.

  13. Mit #BoomBoomBlog und dem Artikel "Mein Weg zur Finanzmentorin" startete ich am 29. Mai 2022 meinen ganz persönlichen Blog Flow. Stand heute habe ich wilde 30 Mal auf den Veröffentlichen-Button gedrĂŒckt.

  14. Ich bin ein Nachtmensch.

  15. Mein erster Vorname ist Heidi. Abgesehen davon, dass ich die meisten Menschen lieber nicht singen höre, ist dieser Name in der Schweiz auch ein "es". Also "das Heidi". Nicht "die Heidi". Grrrrr...

  16. Ich war schon Coach von Beruf, da musste ich noch erklÀren, was das ist und dass es nicht auf dem Sportplatz stattfindet.

  17. Als ich meine kaufmÀnnische Ausbildung machte, gab es noch sowas wie Lochkarten. Und ich habe Steno gelernt. Man kann auch sagen: Ich bin von fortgeschrittener Jugendlichkeit.

  18. Meine erste Mitarbeiterin hiess Lilly und sie hatte einen Logenplatz auf meiner damals noch selbstgebastelten Webseite.


19. Mein erstes Lebensziel war, Nscho-tschi, die schöne Freundin von Winnetou, zu werden und wie die Indianer auf ihren Pintos reiten zu können.


20. Ich liebe frische Feigen.


21. In meinem Leben kann ich mich an keinen Zeitpunkt erinnern, an dem ich nur ein einziges Buch las. Mein Name ist Chris Collet. Und ich bin eine Parallelleserin.


22. Gleitschirmfliegen stand lange auf der Bucket List und war eine Mutprobe fĂŒr mich. 2021 habe ich's getan.


23. Ich verehre Lady Gaga, die es mit ihren "little Monsters" geschafft hat, dass tausende von ausgegrenzten Jugendlichen eine geistige Heimat und Verbindung miteinander bekamen. Durch die phantasievollen KostĂŒme, welche alle an den Konzerten trugen, konnten die Kids plötzlich auf eine sehr coole Art "speziell" sein. Lady Gaga hat Einzigartigkeit zur Kunst erhoben.


24. Ich kann nicht flirten. Selbst wenn mich ein Mensch interessiert, gucken meine Augen blitzschnell weg und anscheinend genau in die Richtung, die Desinteresse signalisiert.


25. Als junges MÀdchen arbeitete ich im renommierten Institut Neindorff in Karlsruhe und habe weisse Lipizzanerhengste mit Coca Cola eingerieben, damit sie schön glÀnzten. Oder waren es die schwarzen?


26. Reiten "lernte" ich auf dem Land, indem man mich auf den RĂŒcken eines Ponies setzte und die Gruppe auf der nĂ€chsten Wiese einfach losgaloppierte. Deshalb bestand meine wesentliche Kompetenz darin, mich auf dem Ross festzuklemmen wie ein Playmobil-MĂ€nnchen.


27. Im Institut Neindorff durfte ich auch einmal an einer Reitstunde teilnehmen. Ich sass auf und das Pferd lief, aufgrund meiner hochprofessionellen "Schenkelhilfen", sogleich rĂŒckwĂ€rts. Übrigens konnte ich die Stunde nur bewĂ€ltigen, indem ich die SteigbĂŒgel hochnahm und mich... nun ja: festklemmte.


28. Bei den AbschlussprĂŒfungen als Finanzplanerin hatte ich an einem der Anreisetage derartige Kopfschmerzen, dass ich in der falschen Stadt ausstieg und folglich das TagungsgebĂ€ude nicht finden konnte. Ich erschien fast eine Stunde zu spĂ€t zur PrĂŒfung, durfte aber noch mitschreiben.


29. Apropos Orientierungssinn: Ich kann dieses Wort buchstabieren und ich weiss, was es bedeutet. Also, in der Theorie.


30. Mit der ordentlichen Nummerierung dieses Listicles, und ĂŒberhaupt mit den technischen Aspekten grafischer Darstellung, komme ich nicht wirklich gut klar.

Das fÀllt aber kaum auf, oder? ;-)


31. Ich bin ExilpfÀlzerin. Mein Herz schlÀgt pfÀlzisch, die Heimat ist die Schweiz. Und mein Dialekt ... just me.


32. Keine Ahnung, wie man so ein Listicle abschliesst. VorlÀufig ist hier: The End.



Über ein Herzchen (unten rechts) oder einen Kommentar freue ich mich sehr.


Ich wĂŒnsche dir Wohlstand in jeder Hinsicht,

deine Chris





PS. Falls du dich jetzt fragst: "Was macht diese Frau eigentlich?" - Klicke hier:





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